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Darauf sollten Sie beim Kauf von Steppwesten achten

Taillierte Steppwesten betonen die Körpermitte, Modelle mit einer schmalen Steppung an der Taille mogeln diese optisch etwas schlanker. Vertikale Linien und Ziernähte sowie ein vertikaler Tascheneingriff an der Seite strecken den Körper und schummeln ebenfalls ein paar Pfunde weg. Hochwertige Steppwesten verfügen über eingefasste Nahtkanten und sauber aufgenähte Taschen. Der Reißverschluss sollte mit Stoff unterlegt sein, damit er den darunter getragenen Pullover nicht beschädigen kann. Ein Zwei-Wege-Reißverschluss ist besonders praktisch und ermöglicht Ihnen vollen Bewegungsspielraum. Wer den Blick nach oben, weg von Problemzonen an Bauch, Po und Hüfte, lenken möchte, entscheidet sich für eine Steppweste mit Schulterband oder Schulterklappen.

Weitere Informationen:

Marken: Adidas Originals, B.C. Best Connections, Cecil, Converse, Jack Wolfskin, Kangaroos, Kappa, Schöffel, Tom Tailor, Sheego und viele weitere.

Ausführung: Mit Kapuze, mit Stehkragen, mit Taschen, mit Reißverschluss, mit Knöpfen.

Steppwesten

Steppwesten sind die perfekten Begleiter für die Übergangszeit. Wie man sie trägt und kombiniert, verraten wir Ihnen hier.

Tipps für verschiedene Farbkombinationen Ihrer Steppwesten

Steppwesten in knalligem Pink, Violett oder Grün sind modische Hingucker, die jedes legere Outfit geschickt aufwerten. Kombinieren Sie diesen trendigen Blickfang am besten mit einer Bluse oder einem Longsleeve in neutralem Weiß, Schwarz oder Beige. Aber auch der umgekehrte Fall ist äußert reizvoll: Zu schlichten Steppwesten in dezenten Farbtönen passen farbige oder gemusterte Oberteile besonders gut. Oder wie wäre es mit einer hübschen Ton-in-Ton-Kombination? Probieren Sie beispielsweise eine blaue Steppweste zur Jeans oder ein beiges Modell zur Chino. Farbige Akzente können Sie dann beispielsweise durch ein Halstuch, einen Loopschal oder eine ausgefallene Handtasche setzen.

Wann trägt man Steppwesten?

Wenn es draußen etwas kühler wird, aber der Winter noch auf sich warten lässt, haben Steppwesten Saison. Die ärmellosen Überzieher sind die idealen Kleidungsstücke für die Übergangszeit. Sie wärmen Rücken und Nieren-Bereich, lassen die Arme aber frei. Dadurch sind sie luftiger als eine langärmlige Jacke. Je nachdem, wie dick sie ausfallen, trägt man Steppwesten sowohl draußen beim Stadtbummel oder zum Spazierengang als auch drinnen in geschlossenen Räumen.

Wie kombiniert man Steppwesten?

Mit ihrer sportlichen Anmutung passen Steppwesten gut zu Casual-Outfits. Am besten trägt man darunter schlichte, eng anliegende Oberteile, zum Beispiel ein Longsleeve oder einen dünnen, Strickpullover. An wärmeren Tagen macht sich ein enges T-Shirt gut unter der Weste. Etwas schicker wird das Outfit mit einer figurbetonenden Bluse. Da durch den Lagen-Look mehr Fülle am Oberkörper entsteht, sollten Sie die Proportionen mit einer engen Hose ausgleichen. So passen zum Beispiel Röhrenjeans oder gerade geschnittene Stoffhosen gut zu diesem Style.

Welche Länge ist die richtige?

Steppwesten gibt es in verschiedenen Längen. Kurze Modelle versetzen die Taille etwas nach oben und lassen die Beine dadurch länger wirken. Das ist vor allem für kleine Damen vorteilhaft. Lange Schnitte bis über den Po kaschieren dafür kleine Pölsterchen im Hüftbereich. Als Grundregel gilt: Wählen Sie die Länge so, dass die Weste nicht auf Ihrer kräftigsten Körperpartie endet, sondern stets darunter oder darüber. Sonst lenken Sie den Blick unnötig auf Ihre kleinen Problemzonen.

Welche Steppwesten stehen kräftiger gebauten Damen?

Bei einer etwas molligeren Körpermitte sollten Sie darauf achten, dass die Steppweste nicht zu üppig ausfällt, denn das bringt noch mehr Fülle am Oberkörper. Am besten greifen Sie zu leichten Modellen mit flachem Steppmuster. Daunenwesten oder aufgeplusterte Ballonwesten sollten Sie meiden. Ein gerader Schnitt lässt eine üppige Mitte etwas schlanker wirken. Sind Sie im Brust- und Hüftbereich etwas kräftiger gebaut, haben aber eine schlanke Taille, stehen Ihnen taillierte Westen besonders gut. Sie betonen Ihre feminine Sanduhr-Figur optimal.

Wie pflegt man Daunenwesten?

Daunenwesten sind besonders kuschelig und warm. Die leichten, feinen Federn sind aber etwas anspruchsvoller in der Pflege. Verwenden Sie zum Reinigen am besten spezielles Daunenwaschmittel und beachten Sie die Pflegehinweise des Herstellers. Beim Trocknen sollten Sie die Weste regelmäßig aufschütteln, damit die Federn fluffig bleiben und nicht verkleben. Gut trocknet man Daunenwesten daher im Wäschetrockner.

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